tierische Unterstützung

Wir bieten auf Wunsch tiergestützte Therapie!

Ja, wir sind nicht alleine… in der Praxis. Wir haben uns tierische Unterstützung geholt: Alina und Ella

Oft werden wir gefragt: “Warum bietet ihr tiergestützte Therapie überhaupt an?” oder “Könnt ihr das nicht alleine?” Unsere Antwort: “Natürlich können wir unseren Job gut auch ohne die Hunde!”

Warum also die Hunde? Hunde haben auf die meisten Menschen eine ganz andere Wirkung als Therapeuten: sie sind neutral oder rufen alte, oft schöne Gefühle wach. Sie “kommunizieren” auf ihre Art, oft viel direkter ohne “Schnörkel”. Auch tauschen sie sehr gerne die Rollen, z.B. vom Lernenden zum Lehrenden und das ganz intuitiv. Dies löst bei Menschen oft unbewusst Veränderungen oder auch Lernsprünge aus, die man nicht für möglich gehalten hat. Und das möchten wir Menschen zeigen und ermöglichen.

Natürlich wird vor jedem Einsatz der Hunde mit dem Patienten und evtl. mit den Angehörigen besprochen, ob dies sinnvoll ist. Gerade wenn Allergien oder Ängste vorliegen wird von dem Einsatz abgeraten. Es soll für alle Beteiligten Spaß und dem Ziel näherbringen.

Hier nun eine kurze Vorstellung unserer beiden Mitstreiterinnen:

Alina gehört zu Sandra Broekmann und befindet sich in den Entzügen der Ausbildung zur Therapiebegleithündin. Sie ist ein Berner-Sennen-Landseer-Mischling, im Februar 2013 geboren und begleitet Sandra den ganzen Tag seit ihrer 12 Woche. Zu ihren Stärken gehören Menschen zum Sprechen und Nach- bzw. Umdenken anzuregen. Besonders wird sie im Bereich des Legasthenie-Trainings und der Aphasie-Therapie eingesetzt.

Ella begleitet Miriam Schrödter seit Mai 2016 durchs Leben. Ella kommt aus dem Tierschutz und ist wahrscheinlich im Januar 2016 geboren. Auch Ella wird, wenn sie bereit ist, die Ausbildung zur Therapiebegleithündin beginnen. Bereits jetzt kristallisieren sich ihre Stärken bei Kindern im Bereich Konzentrationsunterstützung und bei Schlaganfallpatienten im Bereich Motivationsförderung heraus.